Was Sie gegen die erektile Dysfunktion tun können – auch zur Vorbeugung
Selbst die hartnäckigste erektile Dysfunktion lässt sich heutzutage beheben. Zum einen gibt es zu Genüge Medikamente, die eine Potenzstörung beseitigen, es gibt Hilfsmittel, wie Penispumpen zum Beispiel, und wenn alle Stricke reißen, ist auch ein operativer Eingriff möglich. Doch es gibt auch eine Reihe an Dingen, die Sie tun können, um die Behandlungserfolge bei erektiler Dysfunktion aktiv zu verbessern oder dieser sogar vorbeugen können.

Der erste Schritt, der sich positiv auf die erektile Dysfunktion auswirken kann, ist die Ernährung. Manche Lebensmittel unterstützen aktiv die Potenz, während andere diese schädigen. Zu fettes und cholesterinreiches Essen wirkt sich negativ auf die Blutgefäße aus und verschlechtert die Durchblutung, was sich früher oder später auch direkt auf die Potenz auswirkt. Vermeiden sie zu viel Zucker. Wie Sie bereits wissen leiden über 50% der Diabetiker an Erektionsstörungen. Achten Sie im Allgemeinen auf eine ausgewogene und vitaminreiche Ernährung. Das erhöht die Chance rundum gesund zu bleiben und vermindert das Risiko eine erektile Dysfunktion zu erleiden enorm. Wenn Sie zur gesunden Ernährung noch Sport treiben, verbessert sich die Ausgangssituation noch zusätzlich.
Auch wenn es viele nicht gerne lesen, aber auch das Rauchen schädigt die Potenz enorm. Die Blutgefäße im Penis sind sehr fein und können sehr schnell verstopfen. Rauchen führt zu Ablagerungen in den Arterien und begünstigt eine erektile Dysfunktion maßgeblich. Wenn Sie das Rauchen aufgeben sinkt das Risiko auf Erektionsstörungen gewaltig und der sexuelle Spaß kann bis ins hohe Alter aufrechterhalten werden.
Alkohol in Maßen kann sogar förderlich für die Potenz sein. Ein Gläschen Wein am Abend entspannt und fördert die Durchblutung. Mit Alkohol in Massen hingegen, können Sie Ihre Potenz zuverlässig zerstören. Übermäßiger, häufiger Alkoholkonsum schädigt das zentrale Nervensystem und hat längerfristig eine ausgeprägte erektile Dysfunktion zur Folge. Alkoholismus ist eine ernstzunehmende Krankheit mit verheerenden Folgen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie ohne Alkohol nicht mehr auskommen und schon Erektionsprobleme feststellen können, scheuen Sie sich nicht, Ihren Arzt aufzusuchen.

Als weitere Möglichkeit gilt die Entspannung. Einfach mal abschalten und genießen. Mit einem freien Kopf lässt sich das Liebesleben ganz neu entdecken. Sorgen Sie für eine entspannte Atmosphäre mit angenehmer Musik und versuchen Sie sich fallen zu lassen. Der Weg zur inneren Ruhe hat schon so manche erektile Dysfunktion als Ergebnis von zu viel Alltagsstress enttarnt. Nehmen Sie sich auch mal Zeit für sich und Ihren Partner. Und apropos Partner. Wenn es im Bett wirklich mal nicht so funktionieren sollte, wie Sie es gerne hätten, verschweigen Sie das Problem nicht. Reden Sie mit Ihrem Partner, sprechen Sie über Ihre Ängste und Sorgen. Das ist ein Zeichen für Mut und Stärke und Sie können gemeinsam nach Lösungen suchen. Die Erektionsstörungen zum Tabuthema zu erklären, wird Ihre Beziehung jedenfalls mit Sicherheit stärker belasten, als ein offenes Gespräch.
Die Ratschläge sind natürlich keine Garantie für eine gesunde Potenz auf Lebenszeit, aber sie bilden die beste Grundlage dafür.


