Erektile Dysfunktion

Die erektile Dysfunktion ist ein Problem, ja, aber keines, das man nicht lösen könnte. Wenn die Erektion nachlässt und zunehmend Kopfzerbrechen bereitet ist das Wichtigste, nicht gleich in Panik zu geraten. Wenn Sie sich durch eine erektile Dysfunktion bedroht fühlen, ist es ratsam, sich zunächst ausführlich zu informieren.

"Du musst Deinen Feind kennen, um ihn besiegen zu können", wusste schon Sunzi, ein chinesischer Philosoph aus dem fünften Jahrhundert vor Christus. Und das ist keine Binsenweisheit, sondern eine der wenigen Wahrheiten, die man ruhig für bare Münze nehmen kann. Lassen Sie sich von der erektilen Dysfunktion nicht beeindrucken, sondern bieten Sie ihr die Stirn. Am besten aber nicht alleine, sondern in Verbindung mit Ihrem Partner. Das stärkt den Rücken und gibt Hoffnung. Also, packen Sie es an! Wir helfen Ihnen dabei.


Was ist eine erektile Dysfunktion?

Die erektile Dysfunktion muss nicht unbedingt ein Totalausfall der Potenz bedeuten. Auch Erektionsdauer und Härtegrad des Penis können unter den Begriff fallen. Hier finden Sie eine allgemeine Darstellung der erektilen Dysfunktion. (Lesen Sie hier weiter: Was ist Erektile Dysfunktion ED)


Wann genau handelt es sich überhaupt um eine erektile Dysfunktion?

Es gibt beinahe unzählige Faktoren, welche die Erektion negativ beeinflussen können. Vorübergehende oder einmalige Potenzstörungen können völlig normal sein. Erfahren Sie hier, ab wann man von einer medizinischen, erektilen Dysfunktion spricht, die einer Behandlung bedarf. (Lesen Sie hier weiter: Die Definition von ED)


Welche körperlichen Ursachen gibt es?

Körperliche Ursachen für Erektionsausfälle sind meist schnell ausfindig zu machen. Wir zeigen Ihnen, was alles für Ihr Problem verantwortlich sein könnte. (Lesen Sie hier weiter: Körperliche Ursachen fuer ED)


Kann auch die Psyche eine Impotenz auslösen?

Ja, kann sie und zwar auf verschiedene Arten und Weisen. Die Möglichkeiten reichen von einem harmlosen "vollen Kopf" bis hin zu ernsthaften Depressionserkrankungen. Erfahren Sie hier mehr über die seelischen Ursachen. (Lesen Sie hier weiter: Psychologische Ursachen für ED)


Was Sie tun können

Die Potenz lässt sich in vielerlei Hinsicht positiv und auch negativ beeinflussen. Darunter fällt die Ernährung im Allgemeinen ebenso, wie die Lebensweise im Speziellen. Informieren Sie sich über Dinge, die Sie tun können, um Ihre Potenz zu verbessern. (Lesen Sie hier weiter: Was kann ich tun)


Was ihr Arzt tun kann

Wenn Sie Ihr Problem dem Arzt Ihres Vertrauens mitteilen, wird dieser ganz genau wissen, was zu tun ist. Neben der Ursachenforschung wird er Ihnen eine geeignete Therapie vorschlagen. Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten Ihr Arzt zur Verfügung hat. (Lesen Sie hier weiter: Was kann Ihr Arzt tun)


Beziehen Sie Ihren Partner mit ein

Die Impotenz in einer Beziehung betrifft immer zwei Menschen – Sie selbst und Ihren Partner. Lassen Sie Ihn daher nicht im Dunkeln tappen, sondern sprechen Sie Ihr Problem offen an. Wir haben ein paar Ratschläge, wie Sie das am besten tun können. (Lesen Sie hier weiter: Miteinander reden - Beziehen Sie Ihren Partner mit ein)


Das erste Gespräch mit dem Arzt

Für viele ein schwerer Gang, aber leider unumgänglich. Vertrauen Sie sich Ihrem Arzt an und besprechen Sie mögliche Behandlungen. Hier erfahren Sie, was Sie in einem ersten Gespräch erwartet. (Lesen Sie hier weiter: Arztgespräch - Das erste Gespräch mit dem Arzt)

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